Verfahren.

LANGFRISTIG ERFAHREN IN UNTERSCHIEDLICHSTEN VERFAHREN

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HTU Härtetechnik Uhldingen-Mühlhofen GmbH

Hallendorfer Straße 10
D-88690 Uhldingen-Mühlhofen/GERMANY

E-Mail: info@htu-haertetechnik.de

Tel.: +49 7556 9209-0
Fax: +49 7556 9209-62

Unter Härten versteht man eine Wärmebehandlung bestehend aus Austenitisieren und Abkühlen. Die Härtezunahme erfolgt durch mehr oder weniger vollständige Umwandlung des Austenits in der Regel in Martensit. Beim Härtevorgang werden die empfindlichen Kundenbauteile einzeln gesetzt bzw. extrem dünn geschüttet in einer Schutzgasatmosphäre behandelt. Die reaktive H2/N2 Schutzgasatmosphäre erzeugt auch hierbei eine metallisch saubere Oberfläche am Bauteil. Die bauteilspezifischen Härtewerte werden durch ein nachgeschaltetes Anlassen eingestellt.

Vorteile Vorzüge des Härtens

  • Verleiht ausreichende Härte und Festigkeit gegenüber mechanischen Beanspruchungen
  • Gleichmäßiges Härteergebnis
  • Deutlich geringere Maß- und Formänderung

 

Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

Alle härtbaren Stähle

Vergüten bezeichnet ein kombiniertes Wärmebehandlungsverfahren aus Härten und nachfolgendem Anlassen. Die Bauteile werden in vollautomatisierten Kammerofenanlagen als Setz- und Legeware behandelt. Durch die Verwendung von Dampfentfettungsanlagen für die Zwischenreinigung entstehen rückstandsfreie Bauteile. Alternativ können auch Bandanlagen zur Behandlung von Massenteilen oder eine vollautomatische Glockenofen-Anlage verwendet werden.

Vorzüge des Vergütens

  • Hohe Standfestigkeit
  • Hohe Dauerschwingfestigkeit
  • Gute Zug- und Kerbschlagzähigkeit
  • Gute Biegewechselfestigkeit
  • Ideale Voraussetzung für spätere thermochemische Wärmebehandlung

Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

Alle härtbaren Stähle

Bainitisieren ist eine technische Wärmebehandlung, die auf einer isotherme Gefügeumwandlung basiert. In vollautomatischen Schutzgasanlagen werden die Bauteile austenitisiert. Abhängig vom Werkstoff erfolgen Wärmebehandlungen bei Temperaturen von 800 bis 1.050 °C. Das Abschrecken erfolgt dann in einem Salzwarmbad bei Temperaturen zwischen 210 und 450 °C. Das Bauteil verbleibt darin bis die Gefügeumwandlung von Austenit nach Bainit (=Zwischenstufe) abgeschlossen ist.

Vorzüge des Bainitisierens

  • Bestmögliche Zähigkeit bei hoher Härte
  • Sehr günstige Voraussetzungen für die Minimierung des Härteverzugs
  • Deutlich höhere Duktilität
  • Höhere Maßstabilität bei Temperaturwechseln
  • Geringere Verzüge als bei vergleichbaren martensitischen Gefügen

Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

Bauteile aus Stählen wie C45, C75, C67E, 42CrMo4, 65Cr3, 67SiCr5
Legiertes Gusseisen bainitisiert (ADI Material)

ADI (Austempered Ductile Iron) ist ein verzugsarm isothermisch vergütetes Gusseisen mit Kugelgraphit. Die Grundmasse des ADI hat augenscheinlich ein Bainit-ähnliches Gefüge, bestehend aus nadligem karbidfreiem Ferrit und kohlenstoffangereichertem stabilisierten Restaustenit ohne Carbide. Der Restaustenit sollte relativ stabil sein (1,8–2,2 % C) und nicht bereits durch geringen Druck oder Temperaturunterschreitung unterhalb RT in Martensit umwandeln.

Vorzüge des ADI-Vergütens

  • Sehr günstige Kombination von Festigkeit und Dehnung
  • Hohe Wechselfestigkeit und günstiges Verschleißverhalten

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Die Ausscheidungshärtung ist eine Wärmebehandlung zum Erhöhen der Festigkeit von Legierungen. Das Verfahren wird auch als Aushärten bezeichnet. Es beruht auf der Ausscheidung von metastabilen Phasen in fein verteilter Form, so dass diese ein wirksames Hindernis für Versetzungsbewegungen darstellen. Die Streckgrenze von Metallen kann so um bis zu 300 MPa angehoben werden.

Vorzüge der Ausscheidungshärtung

  • Höhere Festigkeit von Legierungen

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Unter Randschichthärten versteht man das örtlich begrenzte Erwärmen (Austenitisieren) und Abschrecken der Bauteile. Durch mittel- oder hochfrequenten elektrischen Wechselstrom über einen an die zu härtende Kontur angepassten Induktor ein Induktionsstrom im Werkstück erzeugt, wodurch die Wärme entsteht. Die Härtezunahme erfolgt durch eine Umwandlung der Erwärmungsschicht (beim Abschrecken) in Martensit, die erreichbare Härte ist vom Kohlenstoffgehalt und der Legierungszusammensetzung abhängig.

Vorzüge des Induktionshärtens

  • Höhere Härte und bessere mechanische Eigenschaften
  • Erhöhter Verschleißwiderstand
  • Hohe Wälzfestigkeit (bei Zahnrädern und Wälzlagern)
  • Schnelles und partielles Erwärmen des Werkstückes
  • Geringer Verzug und Zunderanfall

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Fast alle Vergütungsstähle ab einem Kohlenstoffgehalt von > ca. 0,30 % Gusswerkstoffe
Hochlegierte Werkstoffe (mit ausreichend freiem Kohlenstoff)
Eine Abarbeitung der Walzhaut/Gusshaut ist für ein optimales Ergebnis notwendig

Der Text auf dieser Unterseite ist noch in Arbeit. Einfach in Kürze noch mal vorbeischauen.

Vorteile des Glühens

  • Verbesserung der mechanischen Eigenschaften
  • Optimierung der mechanischen Bearbeitung (spanlos und spanabhebend)
  • Verbesserung der Gefügezustände zur Kaltumformung
  • Verringerung der Be- und Verarbeitungsspannung
  • Wiederherstellung des Ausgangszustandes

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Alle Stähle

Das Anlassen schließt sich unmittelbar dem Härten an. Erst die Kombination aus Härten und Anlassen (entspricht dem Vergüten) erzeugt das Vergütungsgefüge mit den optimierten mechanischen Eigenschaften für den jeweiligen Einsatzfall. Das Anlassen gehört wie das Härten zu den thermischen Verfahren, die das gesamte Bauteil, d. h. von der Randzone bis in die Kernbereiche, in ihren mechanischen Eigenschaften beeinflussen.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Spannungsarmglühen egalisiert die Spannungen, die durch die spanabhebende Bearbeitung (Drehen, Hobeln, Fräsen) und die ungleichmäßige Erwärmung/Abkühlung in Werkstücke eingebracht werden. Diese können sich bei einer Vergütung sehr negativ auf den Verzug auswirken und z. B. bei Schweißnähten zur Rissbildung führen. Beim Spannungsarmglühen werden sie zum Großteil ohne Gefügeänderung abgebaut. Um wenig Verzug beim Härten mechanisch bearbeiteter Werkstücke zu erhalten, ist es zwischen der groben Vorbearbeitung und dem spanabhebenden Korrigieren sinnvoll.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Sinn und Zweck des Weichglühens besteht darin, einen Stahl in einen möglichst weichen Zustand zu überführen. Zweckmäßig ist dies z. B. für die spanabhebende Bearbeitung von Stählen mit einem C-Gehalt von > 0,4 %. Bei Stählen mit geringerem C-Gehalt besteht allerdings die Gefahr des „Schmierens“. In dem Fall ist ein Grobkornglühen vorzuziehen. Zudem erzeugt dieses Verfahren (besonders bei Stählen mit einem C-Gehalt > 0,8 %) ein bestmögliches Ausgangsgefüge für eine anschließende Härtung.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Das Normalglühen wird in der Regel nach vorheriger Warmumformung durchgeführt, sodass grobkörnige und ungleichmäßige Gefügestrukturen in homogene umgewandelt werden. Glühen soll die Eigenspannung im Werkstück reduzieren. Normalglühen wird dann erforderlich, wenn Stähle ein sehr ungleichmäßiges Gefüge aufweisen. Gründe hierfür können z. B. Zeiligkeit durch Walzen, ein sogenanntes Widmannstättensches Gefüge durch das Gießen, gestreckte Körner durch Kaltverformung oder Schweißverbindungen sein.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Der Text auf dieser Unterseite ist noch in Arbeit. Einfach in Kürze noch mal vorbeischauen.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Das Glühen auf Koerzitivfeldstärke wird verwendet, um eine definierte Breite der magnetischen Hysterese einzustellen. Dieses Verfahren ist vor allem für den Bereich elektromagnetischer Komponenten relevant.  Dieses spezielle Glühverfahren wird normalerweise auf den Schachtöfen durchgeführt.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Löten ist ein thermisches Verfahren zum stoffschlüssigen Fügen von Werkstoffen, wobei eine flüssige Phase durch Schmelzen eines Lotes (Schmelzlöten) oder durch Diffusion an den Grenzflächen (Diffusionslöten) entsteht. Dabei wird eine Oberflächenlegierung erzeugt, das Werkstück in der Tiefe aber nicht aufgeschmolzen: Die Liquidustemperatur der Grundwerkstoffe wird nicht erreicht. Nach dem Erstarren des Lotes ist wie beim Schweißen eine stoffschlüssige Verbindung hergestellt.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Bei Einschmelzprozessen werden niedrigschmelzende Metalle wie zum Beispiel Kupfer eingeschmolzen.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

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Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Beim Einsatzhärten kommen Werkstoffe mit geringem Kohlenstoffgehalt zum Einsatz. Die Bauteilrandzonen werden bei > 850 °C durch Prozessgase mit Kohlenstoff angereichert und zum Härten abgeschreckt. Durch die Prozessführung entstehen eine verschleißfeste und harte Randschicht sowie ein duktiler Kernbereich. In Kombination mit der bainitischen Abschreckung kann eine duktile und harte Randschicht mit entsprechender hoher Zähigkeit erreicht werden.

Vorzüge des Einsatzhärtens

  • Verbesserte mechanischen Eigenschaften der Bauteilrandschicht (z. B. Verschleiß)

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Beim Karbonitieren handelt es sich um einen Prozess des Einsatzhärtens unter Verwendung von Ammoniak als Zusatzgas. Dadurch wird die Härtbarkeit der Bauteile optimiert. Im Rahmen dieses Verfahrens werden die Randschichten von Bauteilen mit Kohlen- und Stickstoff angereichert und die mechanischen Eigenschaften der Bauteilrandschichten (z. B. Verschleiß) verbessert. Falls eine partielle Karbonitrierung gefordert ist, können die nicht zu karbonitrierenden Bereiche isoliert werden.

Vorzüge des Karbonitrierens

  • Verleiht der Randschicht von Werkstücken und Werkzeugen aus Stahl eine wesentlich höhere Härte
  • Bessere mechanische Eigenschaften
  • Erhöhter Verschleißwiderstand unter gleichzeitiger Verzugsarmut.

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Unlegierte und niedriglegierte Einsatzstähle
Automaten- und Baustähle.
Im allgemeinen Stähle mit Kohlenstoffgehalten unter 0,2 %

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Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

Um die mechanischen Eigenschaften zu verbessern sowie eine hohe Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit bei geringsten Verzügen zu gewährleisten, wird beim Nitrieren die Randschicht eines Bauteils mit Stickstoff angereichert. Dieser Prozess erfolgt bei einer Temperatur zwischen 480 bis 580 °C. Vor allem für Bauteile aus unlegierten sowie niedrig- und mittellegierte Stählen ist das Nitrieren ein zuverlässiger Bearbeitungsprozess.

Vorzüge des Nitrierens

  • Hohe Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit
  • Geringste Verzüge

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Unlegierte Stähle
Niedrig- und mittellegierte Stähle

Um die mechanischen Eigenschaften zu verbessern sowie eine hohe Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit bei geringsten Verzügen zu gewährleisten, wird beim Nitrocarburieren die Randschicht eines Bauteils mit Stickstoff und Kohlenstoff angereichert. Dieser Prozess erfolgt bei einer Temperatur zwischen 480 bis 580 °C. Vor allem für Bauteile aus unlegierten sowie niedrig- und mittellegierte Stählen ist das Nitrocarburieren ein zuverlässiger Bearbeitungsprozess.

Vorzüge des Nitrocarburierens

  • Hohe Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit
  • Geringste Verzüge

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Unlegierte Stähle
Niedrig- und mittellegierte Stähle

Unter Nachoxidieren versteht man die optionale Folgebehandlung von nitrocarburierten Bauteilen. Durch eine Nachoxidation lässt sich der Korrosionswiderstand nitrocarburierter Randschichten erhöhen. Die Werkstückoberfläche erhält dabei ein schwarzes, dekoratives Aussehen. Bei diesem Verfahren wird die Randhärte in sehr geringer Tiefe (1 - 2 µm) gezielt minimiert, um das Einlaufverhalten zu verbessern.

Vorzüge des Nachoxidierens

  • Gute Verschleißbeständigkeit
  • Nochmals erhöhte Korrosionsbeständigkeit
  • Verbessertes Einlaufverhalten
  • Schwarzes, dekoratives Aussehen

Max. Abmessungen

600 x 900 x 570 mm
400 x 600 x 400 mm

Max. Gewicht

600 kg
200 kg

Werkstoffe

Hochlegierte Werkzeugstähle
Rost- und säurebeständige Stähle
Schnellarbeitsstähle
Pulvermetallurgisch hergestellte Stähle

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

Die Eigenschaften metallischer Werkstoffe werden wesentlich durch die Mikrostruktur, auch Gefüge genannt, mitbestimmt. Diese wird oft erst im Mikroskop durch metallographische Nachweisätzung sichtbar. Herstellungs-, Fertigungs- und Wärmebehandlungsprozesse verändern das Gefüge gezielt oder auch ungewollt. Die metallographische Gefügekunde ist die Grundlage zum Erkennen und Verstehen der ablaufenden werkstoffkundlichen Vorgänge. Sie wird in zur Qualitätssicherung und Schadensaufklärung eingesetzt und durch Härtemessung untermauert.

Vorzüge des Metallographie

Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

Die Spektralanalyse kommt zur Anwendung, um Werkstoffe auf Metallbasis eindeutig bestimmen zu können.

Vorzüge der Spektralanalyse

Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

Mit der Magnetpulverprüfung, auch Fluxen genannt, werden Risse in oder nah (0,5 mm) der Oberfläche ferromagnetischer Werkstoffe nachgewiesen. Treffen magnetischen Feldlinien auf einen magnetisch schlecht leitenden Bereich wie einen Riss, verursacht der hohe magnetische Widerstand eine Fließveränderung. Diese erzeugt an der Oberfläche einen Streufluss, der eine Ansammlung ferromagnetischer Partikel verursacht, wodurch Oberflächenfehler sichtbar werden.

Vorzüge der Rissprüfung

Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe

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Max. Abmessungen

Max. Gewicht

Werkstoffe